Kategorie: Archiv

Leben ohne Torschluss-Panik

Langsam wird es ernst. Die Trainingsspiele sind vorbei, der Kader steht. Bald beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft. Kneipen, Autos  und öffentliche Plätze färben sich schwarz, rot, gold.

Ich stelle mir vor, wie das für einen Spieler in der Nationalmannschaft sein muss: Die Ehre, nominiert worden zu sein. Die Möglichkeit, einen Jungentraum auszuleben. Die Herausforderung, den entscheidenden Elfmeter zu schießen.

Was für eine Gelegenheit!

Was, wenn etwas dazwischen kommt? Was, wenn ich versage und den Elfmeter verschieße? Was, wenn mich das Verletzungspech im Aufwärmtraining erwischt? Oder wenn bei Anpfiff dann doch ein anderer aus der Mannschaft auf meiner Position in der Startelf steht?

Was, wenn aus dieser Gelegenheit am Ende nichts wird?

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Gott mag keine Strafarbeiten

Haben Sie in der Schule mal eine Strafarbeit geschrieben? Eine, wo man hundert Mal den gleichen Satz ins Heft schreiben muss: „Ich soll nicht mit Kreide werfen?“, zum Beispiel?

Ein bisschen wie eine Strafarbeit klingt der Satz, den der alttestamentliche König David einmal aufgeschrieben hat, in Psalm 51: Ich erkenne meine Missetat, und meine Sünde ist immer vor mir.

Bei David ging es um etwas Wichtigeres als Kreidewerfen – er hatte sein Amt missbraucht, um eine verheiratete Frau zu verführen. Und anschließend ihren Ehemann umbringen lassen. Nichts, was sich durch die härteste Strafarbeit einfach so aus der Welt schaffen ließe.

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Warum ich nicht weiterleben kann wie bisher

Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

Das klingt sehr theoretisch – aber das ist es überhaupt nicht. Im Gegenteil: Was Paulus in diesem einen Vers in 2. Korinther 5,19 formuliert, stellt die Sache zwischen Mensch und Gott völlig auf den Kopf. Wer das begriffen und ergriffen hat, kann nicht mehr so weiterleben wie bisher. Aber der Reihe nach… (mehr …)

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