Wann wird alles wieder gut?

In diesen Tagen kommt kaum eine Nachrichtensendung ohne schreckliche Bilder aus Aleppo aus. Die zweitgrößte syrische Stadt ist zum Symbol geworden für die menschenverachtende Zerstörungsmacht des Bürgerkrieges. Aleppo ist fast 4.000 Jahren alt, die Altstadt gehört zum Unesco Weltkulturerbe, und bis vor wenigen Jahren war die Stadt blühendes Handelszentrum mit rund 2 Millionen Einwohnern. Von all dem ist heute kaum noch etwas übrig.

Ich kann mir kaum vorstellen, wie es sein muss, all das verloren zu haben. Viele hunderttausend Einwohner sind geflohen, andere leben unter den Trümmern Aleppos mitten im Bombenhagel. Woher soll für sie Hoffnung kommen, dass das Leben jemals wieder gut werden wird? (mehr …)

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Glauben ist nicht erblich

„Da bist du genau wie dein Vater“ – diesen Satz kenne ich von meiner Mutter, wenn sie in meinem Verhalten etwas entdeckt, das sie auch von meinem Vater kennt.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, wie das Sprichwort sagt. Da sind Neigungen und Veranlagungen, die wir von unseren Eltern erben. Da sind Angewohnheiten und Redewendungen, die wir von Vater oder Mutter übernehmenÜbrigens: Bei Gott ist das anders. (mehr …)

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