1000 Jahre wie ein Tag

Es gibt eine Tatsache, die jedem Menschen bekannt ist, an der absolut niemand zweifelt. Und gleichzeitig ist es die Tatsache, die viele Menschen jeden Tag ignorieren, so gut sie können.

Wissen Sie, welche Tatsache das ist?

Es ist die Tatsache, dass jeder Mensch eines Tages sterben muss. Der Tod ist in unserer Welt, in Gesprächen, Zeitungen und Filmen überall präsent. Aber für die meisten Menschen bleibt es immer der Tod der anderen.

Ich glaube: Je mehr wir unsere eigene Vergänglichkeit ausblenden, desto mehr verschenken wir die Weisheit, die in dieser Tatsache verborgen ist. Aber man muss eine bestimmte Perspektive einnehmen, um den Schatz dieser Weisheit zu heben.

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Was ich wirklich brauche

„Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen“ – dieses deutsche Sprichwort beschreibt eine immer wiederkehrende Lebenserfahrung durch alle Generationen: Wenn jemandem ein Missgeschick passiert, lassen die Kommentare der Umgebung nicht lange auf sich warten. Und meistens sind sie nicht hilfreich.

Ich finde es faszinierend, welche verschiedenen Rollen andere Menschen einnehmen, wenn jemand einen Fehler macht oder Schuld auf sich lädt. (mehr …)

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Nebeneinander – Miteinander – Füreinander

Es gibt Dinge, die tue ich am liebsten alleine. Tagebuch schreiben, zum Beispiel. Oder mit einem guten Glas Wein meinen Gedanken nachhängen. Aber meistens bin ich viel und gerne mit anderen zusammen. „Der Mensch ist eben ein Herdentier“, sagen die Biologen. „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“, sagt die Bibel.

Dieses „Zusammensein mit anderen“ leben wir mit unterschiedlicher Intensität: (mehr …)

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