Inspiration

Kurze Denkanstöße zu Führung, Orientierung und Inspiration – für Sinnstifter zwischen Anspruch und Alltag.

  • Wer hilft mir?

    Unsere Welt viel zu komplex, um alles alleine zu schaffen. Und so wird aus dem „Das kann ich schon alleine!“ einer Dreijährigen im Lauf des Lebens ein „Wer hilft mir?“ Wohl dem, der in seinem Leben gute Antworten auf diese Frage gefunden hat.

  • Ewige Werte

    Was meine Erkenntnis der Wirklichkeit angeht, bleibe ich lebenslang ein Lernender. Das gilt für die Wirklichkeit unserer Welt, für die Wirklichkeit meines Lebens… und gilt das eigentlich auch für die Wirklichkeit Gottes? 

  • Oben loben

    Mir fällt es oft schwerer, Gott zu suchen und ihm zu vertrauen, wenn es mir gut geht. Wie ganzheitlich mein Glaube ist, zeigt sich nicht nur in den Tälern, sondern auch auf den Gipfeln.

  • Ruhe!

    Leben heißt immer Lernen – auch was den Glauben betrifft. Dabei füllen sich immer wieder einfache Symbole mit einer tieferen Bedeutung.

  • Leben aus Berechnung

    Manchmal sind es Fragen, die darüber entscheiden, wo ich auf meinem Lebensweg abbiege. Eine dieser Fragen ist: Was habe ich davon?

  • Freiheit zur Freiwilligkeit

    Der christliche Glaube ist freiheitlich, oder er ist nicht christlich. Und: Ein egoistischer Christ ist ein Widerspruch in sich selbst. Was für ein Spannungsfeld!

  • Leitstrahl für das Leben

    Wäre es nicht großartig, wenn es einen Leitstrahl gäbe, der mir in turbulenten Zeiten und widrigen Umständen hilft, Kurs zu halten und dort zu landen, wo ich hingehöre?

  • Öl ins Feuer

    Warum es Konflikte wie den Ukrainekrieg überhaupt gibt, ist keine leichte Frage. Aber es gibt eine einfache Erkenntnis, die dich und mich vor eine Entscheidung stellt und in die Verantwortung nimmt.

  • Wer ist hier der Chef?

    Wenn Bedrohung und Lebensfeindlichkeit dort Einzug halten, wo es um Vertrauen geht, dann wirft das bedrängende Fragen auf: Wohin mit zerstörerischen Motiven, die sich gegen die richten, die mir nahe sind?

  • Wissen Sie nicht, mit wem Sie es zu tun haben?

    Wie schade, wenn Menschen sich selbst für so wichtig halten, dass sie meinen, die Regeln würden für sie nicht gelten. Und gibt es nicht auch Bevorzugung „christlicher Promis“ im scheinbar frommen Gewand?