Inspiration

Kurze Denkanstöße zu Führung, Orientierung und Inspiration – für Sinnstifter zwischen Anspruch und Alltag.

  • Im Einflussbereich Gottes

    So kalt und regnerisch es im April auch sein mag – die Sonne bringt wunderschöne Blüten zum Vorschein. Licht kann das. Auch im übertragenen, geistlichen Sinn.

  • Was hilft jetzt?

    In allen Krisen der Menschheitsgeschichte gab und gibt es immer wieder Menschen, die die entscheidenden Fragen beharrlich stellen. Und die darauf bestehen, dass wir sie beantworten und danach handeln.

  • Letzte Worte

    Ob Johann Wolfgang von Goethe oder James Dean, Elisabeth I. oder Konrad Adenauer – letzte Worte lassen tief blicken. Und manchmal markieren sie den Beginn von etwas Neuem.

  • Lebensstandard

    Wie zufrieden bist du mit deinem Lebensstandard? Sind Wohlstand und Sicherheit das „Normal“ unseres Lebens? In der Bibel entdecke ich dazu einen neuen, geweiteten Blick.

  • Glück ist heute

    Die Corona-Pandemie wirft viele Fragen auf – auch ganz existentielle. Wie zum Beispiel die, woher eigentlich das Glück kommt. Ein Gastbeitrag von Almuth Winkler.

  • Was Gott von mir will

    Wenn man Leute fragt, was sie sich von Gott wünschen, müssen die meisten nicht lange nachdenken. Würde Gott all dem nachkommen, er hätte genug zu tun. Und umgekehrt?

  • Sorgen-Endlager

    Sorgen sind eigenartig: Jeder hat sie, keiner will sie, aber die meisten schaffen es selten, ihre Sorgen loszuwerden. Geht das überhaupt?

  • Das ganze Bild sehen

    Die Corona-Pandemie ist mehr als nur eine weltweite Gesundheitskrise, sie ist auch eine Vertrauenskrise: Viele sind verunsichert, sie haben Angst vor dem Virus, Angst vor der Pandemiepolitik, Angst vor Einschränkungen ihrer persönlichen Freiheit, Angst vor der Unberechenbarkeit des bisher Alltäglichen. Ja, wenn wir als Menschen verunsichert sind, haben wir Angst. Und dann geht unser Gehirn…

  • Zeig mir was du kaufst, und ich sage dir wer du bist

    Corona-Abstand, FFP2-Maske… der Supermarkt wirkt noch anonymer als sonst. Ich mustere den Einkaufswagen vor mir: Fischstäbchen, Tiefkühl-Pommes, Ketchup… Familienvater? Hinter mir eine junge Frau mit einem Sixpack Bier, Chips, Erdnüssen… Filmabend mit Netflix? Ich sehe die Einkäufe und mache mir mein Bild. Dabei kann ich in die Leute nicht wirklich reinschauen. Kann nicht sehen, wie…

  • König von Deutschland

    „Das alles und noch viel mehr würd‘ ich machen, wenn ich König von Deutschland wär’“ – so singt Rio Reiser im Jahr 1986. Ich finde, das ist ein faszinierender Gedanke. Was würde ich tun, wenn ich die Geschicke eines Volkes lenken könnte? Was würden Sie tun?