Inspiration
Kurze Denkanstöße zu Führung, Orientierung und Inspiration – für Sinnstifter zwischen Anspruch und Alltag.
Das himmlische SEK
Egal in welcher Gefahr – es gibt mit Blick auf die Unversehrtheit von Leib und Leben kaum einen sichereren Ort als an der Seite eines SEK-Beamten oder einer SEK-Beamtin. Und was ist mit der Unversehrtheit von Geist und Seele?
Wovon lebst du?
„Sag mal, wovon lebst du eigentlich?“ – wer so gefragt wird, antwortet in der Regel mit Verweis auf seinen Beruf. Bezeichnend, dass wir diese Frage zuerst mit Blick auf unsere materiellen Lebensgrundlagen hören.
Gottes Fehlerkultur
Haben wir nicht von klein auf gelernt, dass es unangenehm wird, wenn wir bei Fehlern erwischt werden? Deshalb fangen wir an, Fehler zu verstecken. Vor uns selbst. Vor anderen Menschen. Und vor Gott auch.
Zwischen Sein und Schein
„Heuchler!“ – interessanterweise hat Jesus selbst diesen Vorwurf nie zu hören bekommen. Warum halten viele Jesus für aufrichtig, seine Nachfolger aber eher weniger?
Hüter der Wahrheit
Die Aufklärung hat den Grundsatz errungen, dass niemand ein Monopol auf Wahrheit hat. Und dass aufrichtiges Streben nach Wahrheit alle nach vorne bringt. Glauben wir das eigentlich noch?
Renaissance der Hoffnung
Wie die Auferstehung Jesu zum ersten Moment einer neuen Welt wird, zur Hoffnung auf eine neue Wirklichkeit und Teilhabe an einem neuen Leben ermöglicht.
Gott färbt ab
Manchmal begegne ich Menschen, bei denen eine große innere Aufrichtigkeit und Klarheit durchscheint. Woher haben die das?
Die ultimative Gelassenheit
25% meiner Gedanken kreisen um Umstände, die ich im Moment sowieso nicht ändern kann. Was, wenn ich diese Gedanken in Gelassenheit verwandeln könnte?
Gottes Baustelle
Dass guten Menschen schlechte Dinge passieren, ist nicht im Sinne des Erfinders. Und ich selbst bin es, mit dem noch nicht alles gut ist. Aber mit mir kann alles gut werden…
Vergebliche Liebesmüh‘
Es gibt Berufe, da sieht man abends, was man geschafft hat. Und es gibt Berufe, da bleibt das lange unsichtbar. Das eigene Engagement – vergebliche Liebesmüh‘?
