Impulse
Kurze Denkanstöße zu Führung, Orientierung und Inspiration – für Sinnstifter zwischen Anspruch und Alltag.
Im Einflussbereich Gottes
So kalt und regnerisch es im April auch sein mag – die Sonne bringt wunderschöne Blüten zum Vorschein. Licht kann das. Auch im übertragenen, geistlichen Sinn.
Zwölf Minuten Zusammenhalten
Ein Spoken Word-Gastbeitrag von Pfarrerin Corinna Schubert
Was hilft jetzt?
In allen Krisen der Menschheitsgeschichte gab und gibt es immer wieder Menschen, die die entscheidenden Fragen beharrlich stellen. Und die darauf bestehen, dass wir sie beantworten und danach handeln.
Letzte Worte
Ob Johann Wolfgang von Goethe oder James Dean, Elisabeth I. oder Konrad Adenauer – letzte Worte lassen tief blicken. Und manchmal markieren sie den Beginn von etwas Neuem.
Optimismus ist wichtig, Wunschdenken ist gefährlich
Wir brauchen Optimismus, um die Corona-Pandemie zu überwinden, aber nicht Wunschdenken. Das ist nicht dasselbe.
#zusammenhalten
Unsere Gesellschaft diskutiert seit Jahren über eine zunehmende Polarisierung. Auch zwischen Christen und in ihren Gemeinden scheint der Ton rauher geworden zu sein. Welche Kräfte treiben uns auseinander – und was lässt uns zusammenhalten? Meine Keynote beim diesjährigen „Forum Pietismus“ der ChristusBewegung Lebendige Gemeinde im Video. zum Spoken Word Beitrag von Corinna Schubert von derselben…
Lebensstandard
Wie zufrieden bist du mit deinem Lebensstandard? Sind Wohlstand und Sicherheit das „Normal“ unseres Lebens? In der Bibel entdecke ich dazu einen neuen, geweiteten Blick.
Corona und die Digitalisierung – ein Weckruf
Wenn unsere Gesellschaft bei der Digitalisierung nicht mehr Energie und Erfindergeist entfaltet als beim Datenschutz, wird es nicht besser werden. Denn die Zukunft wird nicht auf dem hohen Ross der Besserwisserei errungen.
Glück ist heute
Die Corona-Pandemie wirft viele Fragen auf – auch ganz existentielle. Wie zum Beispiel die, woher eigentlich das Glück kommt. Ein Gastbeitrag von Almuth Winkler.
Was Gott von mir will
Wenn man Leute fragt, was sie sich von Gott wünschen, müssen die meisten nicht lange nachdenken. Würde Gott all dem nachkommen, er hätte genug zu tun. Und umgekehrt?
