Impulse

Kurze Denkanstöße zu Führung, Orientierung und Inspiration – für Sinnstifter zwischen Anspruch und Alltag.

  • Wie der Glaube wieder Staunen lernt

    Wer länger als ein halbes Jahr als glaubender Mensch unterwegs ist, kennt die Erfahrung, dass die ganze Sache zwischendurch öde und spröde werden kann. Die Bibel nennt kein universelles Gegenmittel, aber hier und da blitzen Erfahrungen auf, wie das Staunen in den Glauben zurückkehrt.

  • Gott sprengt Konventionen

    „Es wird einer gehalten wie der andere“. An diesen Satz meiner Oma kann ich mich heute noch erinnern. Ich vermute, wir alle wachsen auf mit solchen Sätzen und gesellschaftlichen Konventionen. Aber Gottes Vorstellung von Gerechtigkeit ist offensichtlich deutlich großzügiger.

  • Das himmlische SEK

    Egal in welcher Gefahr – es gibt mit Blick auf die Unversehrtheit von Leib und Leben kaum einen sichereren Ort als an der Seite eines SEK-Beamten oder einer SEK-Beamtin. Und was ist mit der Unversehrtheit von Geist und Seele?

  • Wovon lebst du?

    „Sag mal, wovon lebst du eigentlich?“ – wer so gefragt wird, antwortet in der Regel mit Verweis auf seinen Beruf. Bezeichnend, dass wir diese Frage zuerst mit Blick auf unsere materiellen Lebensgrundlagen hören.

  • Gottes Fehlerkultur

    Haben wir nicht von klein auf gelernt, dass es unangenehm wird, wenn wir bei Fehlern erwischt werden? Deshalb fangen wir an, Fehler zu verstecken. Vor uns selbst. Vor anderen Menschen. Und vor Gott auch.

  • Zwischen Sein und Schein

    „Heuchler!“ – interessanterweise hat Jesus selbst diesen Vorwurf nie zu hören bekommen. Warum halten viele Jesus für aufrichtig, seine Nachfolger aber eher weniger?

  • Hüter der Wahrheit

    Die Aufklärung hat den Grundsatz errungen, dass niemand ein Monopol auf Wahrheit hat. Und dass aufrichtiges Streben nach Wahrheit alle nach vorne bringt. Glauben wir das eigentlich noch?

  • Maß und Mitte

    In unserer Gesellschaft haben Leisten, Messen und Belohnen ihre Berechtigung. Aber das ist nicht das Leben. Und wo wir das verwechseln, ernten wir die Fixierung auf Äußerlichkeiten, die Sucht nach Selbstoptimierung oder den Hang zur Heuchelei.

  • Renaissance der Hoffnung

    Wie die Auferstehung Jesu zum ersten Moment einer neuen Welt wird, zur Hoffnung auf eine neue Wirklichkeit und Teilhabe an einem neuen Leben ermöglicht.

  • Gott färbt ab

    Manchmal begegne ich Menschen, bei denen eine große innere Aufrichtigkeit und Klarheit durchscheint. Woher haben die das?