1 Antwort
  1. Gisela Bohnes

    Sehr geehter Herr Dechert , ich habe diesen Kommentar schon einige Male gehört , weil er mich immer wieder aufbaut. Ich bin so dankbar dafür. Seit mein Mann gestorben ist lebe ich ganz allein. Familie gibt es nicht mehr , aber Freunde sind da. Aber da sind viele Tage , wo ich niemanden sehe und spreche. Die Einsamkeit macht mich schier verrückt.Das war aber auch schon vor Corona so. Ich falle dann immer in ein tiefes Loch , wenn mir klar wird , daß ich ganz allein bin. Ich bete dann. Ich wünsche mir , daß Gott stärker in mein Leben eingreift und gleichzeitig mehr Vertrauen darauf , daß er das wirklich tut.Ich habe erst mit dem Tod meines Mannes zu Gott gefunden ,bin also noch Lehrling.Dieses ganz tiefe Gottvertrauen ,das Menschen haben , die christlich aufgewachsen sind ,fehlt mir noch. Meine bisherigen Erfahrungen sagen mir , er ist da , er leitet mich. Ich wünschte , dieses Bewußtsein wäre von größerer Selbstverständlichkeit , so wie ein Urvertrauen. Ich muß mich aber immer wieder daran erinnern.- Ich wünsche IHnen für Ihre Echtzeit Gottes Segen und immer die richtigen Worte. Mit freundlichem Gruß Gisela Bohnes

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