Auf dem Kongress christlicher Führungskräfte in Düsseldorf kommt mir gestern mitten in einem Seminar (bei dem es eigentlich um ein ganz anderes Thema ging) ein Satz in den Sinn. Ich habe keine Ahnung, woher. Aber ich möchte seiner Bedeutung unbedingt weiter auf der Grund gehen:
Meine eigenen Bedürfnisse sind nicht der Mittelpunkt der Welt. Aber wer und was ich bin, ist der Mittelpunkt einer Welt – nämlich der Welt meiner Familie, meines Ehepartners, meiner Kinder.
Wenn ich mich nur um meine eigenen Bedürfnisse drehe, werde ich sie trotzdem nicht zum Mittelpunkt der Welt machen können. Aber ich nehme der Welt meiner Kinder einen Mittelpunkt, den sie wirklich brauchen…
