Kapstadt
Kurze Denkanstöße zu Führung, Orientierung und Inspiration – für Sinnstifter zwischen Anspruch und Alltag.
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Post vom Kap 23 – Zitate vom Samstag
„Do we view the world as an enemy or as an opportunity?“ – Calisto Odede (Kenia) „Some defend the gospel, some celebrate the gospel and Africans dance about the gospel. There are those who are making a business out of the gospel, but we will not talk about them…“ „We need to live different because…
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Post vom Kap 22 – Lausanne und Leiterschaft
Eins der Themen das sich durch viele der Veranstaltungen des Lausanne-Kongresses zieht, ist Leiterschaft. In vielen Gemeinden, Denominationen und Organisationen fragen sich die Verantwortlichen, wie sie die nächste Leitergeneration ausbilden und entwickeln können („How can we develop a new generation of Christlike leaders?“). In seinem International Christian Leadership survey hat James Magara aus Uganda weltweit…
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Post vom Kap 21 – Kinder zählen
„Kinder kriegen die Leute immer“ – mit diesen Worten begründete einst Bundeskanzler Konrad Adenauer seine Entscheidung für das umlagefinanzierte Rentensystem, bei dem die künftige Generation die Renten ihrer Eltern finanziert. Adenauer hatte Unrecht, zumindest diskutieren wir gerade in Deutschland was es für eine Gesellschaft bedeutet, wenn immer weniger Kinder immer mehr Alte versorgen müssen. Und…
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Post vom Kap 20 – Zukunft Afrika
Jeden Abend wird beim Lausanne-Kongress eine „Region“ (eigentlich ein ganzer Kontinent) in den Mittelpunkt gerückt – mit Beispielprojekten, persönlichen Berichtenvon Menschen aus den dazugehörigen Kulturen, mit Gebet an den Tischgruppen für die speziellen Herausforderungen der Region in Sachen Evangelisation. Heute war die Gastgeberregion Afrika dran. Sehr lebhafte afrikanische Anbetung. 4200 Kongressteilnehmer tanzen dazu oder versuchen…
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Post vom Kap 19 – Zitate vom Freitag
„Love for thos who are like us is ordinary. Love for those who are unlike us is extraordinary. Love for those who dislike us is revolutionary.“ – Vaughan Roberts „No Pastor is the shepherd of his church – Christ is the shepherd working through the work of the pastor. The church does not thrive on…
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Post vom Kap 18 – Sklaverei heute
Mit Schaudern und Verachtung denken wir an die Zeit zurück, als die europäischen Kolonialmächte Männer, Frauen und ganze Familien aus Afrika und Asien deportierten, um billige Arbeitskräfte zum Aufbau ihrer Kolonien einsetzen zu können. Eine Gesellschaft, eine Kirche, die so etwas zulässt – das waren barbarische Zeiten. Es sind immer noch barbarische Zeiten. Unsere globale…
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Post vom Kap 17 – Globale Trends
Rückblick auf ein Seminar von Mittwoch, in dem Fritz Kling einen Überblick über globale Trends gab, die geistliche Leiter in Gemeinden und christlichen Organisationen gleichermaßen schon betreffen oder noch betreffen werden. Kling plädierte dafür, dass die Gemeinde Jesu solchen Trends nicht um Jahrzehnte hinterherhinkt, sondern sie frühzeitig erkennt, analysiert und mitgestaltet („The church can’t afford…
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Post vom Kap 16 – Einheit
Imagine… the world will be one“, sang John Lennon, für ihn war Einheit nur unter Ausschaltung von Religion erreichbar. Lennon verlieh mit einem Song „Inagine“ einer tiefen menschlichen Sehnsucht nach der Überwindung von mitmenschlichen Barrieren, Streit, Entzweiung, Ablehnung und Hass Ausdruck. Menschen überall auf der Welt haben sich gefreut, als in Ber In die Mauer…
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Post vom Kap 15 – Wie es nicht gehen kann
Heute habe ich mich beim Kongress zum ersten Mal richtig geärgert. Nach einer beeindruckenden Bibelarbeit zum Thema „Einheit“ mit Vaughan Roberts aus Großbritannien war das Thema „uneereichte Volksgruppen“ (unreached people groups) dran. Paul Eshleman, Gründer und langjähriger Leiter des Jesus Film Projects, rief die Delegierten des Lausanne-Kongresses dazu auf, sich ganz neu der bisher unerreichten…
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Post vom Kap 14 – Aber…
Christen in Deutschland sind (genau wie andere Kulturen und Nationen auch) ein Geschenk Gottes für die weltweite Gemeinde Jesu. Systematische Durchdringung, theologische Tiefe, analytische Reflektion – darauf kann und darf die Kirche weltweit nicht verzichten. Aber jede Stärke hat eine dunkle Unterseite. Wenn ich diese Schwäche in einem Wort zusammenfassen müsste, wäre es das Wort…
