Demut

Kurze Denkanstöße zu Führung, Orientierung und Inspiration – für Sinnstifter zwischen Anspruch und Alltag.

  • Jesus und der Akkusativ

    Ach, was habe ich mit der Grammatik gehadert zu Schulzeiten! „Präpositionale Bestimmung des Ortes“ – wofür braucht man das später im Leben? Und dann schwimmen einem noch die ganzen Fälle davon – Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ… obwohl man versucht, sie mit Prüffragen gegen das Davonschwimmen zu sichern: Wen oder was hat der Vater geholt? Das…

  • 3 Schritte, um als Leiter zu lernen

    Du willst als Leiter in der Begegnung mit anderen lernen? Steve Roesler empfiehlt in seinem Blog All Things Workplace 3 Schritte (und ich finde, kürzer kann man das nicht auf den Punkt bringen): Sei geduldig und höre zu. Sei demütig und lass an dich heran, was dich in Frage stellt. Sei mutig und handle nach dem, was…

  • Der Scheba-Faktor

    Manchmal begegnet mir eine Geschichte, und eine leise innere Stimme sagt: „Das hat eine tiefere Bedeutung. Denk da noch einen Moment drüber nach. Da ist mehr dran, als du denkst“. Ich vermute, die leise innere Stimme arbeitet fröhlich mit dem Heiligen Geist zusammen. Auf jeden Fall ist sie da. Und manchmal flüstert sie, unhörbar. Letzten…

  • Murren und Zweifeln

    Ist Gott ein Schleifer, der bedingungslose Unterwerfung fordert? Der Gedanke könnte einem kommen, wenn man zum Beispiel folgenden Bibelabschnitt liest (Philipper 2, 14): Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, damit ihr ohne Tadel und lauter seid. Ohne Murren? Ohne Zweifel? Alles? ALLES? Verlangt Gott hier von denen die an ihn Glauben Unterwerfung, Ausschalten des…

  • Lachen gegen den Stolz

    Coole Idee im Buch von Mahaney, um den eigenen Stolz in die Schranken zu weisen: Über sich selbst lachen. Mahaneys These: Stolze Menschen können nicht über sich selbst lachen, denn sie sind ständig damit beschäftigt, ihre Würde zu bewahren. Dabei haben sie (wie wir alle) eigentlich genug Anlass, über sich selbst zu lachen!