Heutzutage lässt sich das ohne große Meinungsabfrage, Call-Center-Einsatz oder Volkszählung leicht herausfinden – zum Beispiel indem man soziale Netzwerke wie Facebook analysiert.

Lisa Zhang, Adam Kramer und Ravi Grover haben ein Tool entwickelt, mit dem sie die öffentlichen Status-Updates von Facebook-Nutzern in einer bestimmten Sprache mit Wortlisten abgleichen, die jeweils „glückliche“ und „unglückliche“ Wörter enthalten.

Wenn man nun die „glücklichen“ und die „unglücklichen“ Status-Updates gegeneinander aufrechnet, entsteht ein Zeitverlauf über das „Bruttonationalglück“ der Deutschen:

Halten wir fest: Der Jahreswechel macht Deutsche glücklicher als Weihnachten, der Valentinstag wird hierzulande kaum beachtet (sorry, Fleurop), und Ostern macht nur halb so glücklich wie Weihnachten.

Wer mehr wissen will (oder das deutsche Bruttonationalglück mit dem anderer Länder vergleichen) – hier geht’s zur Glücksanalyse bei Facebook:

http://apps.facebook.com/gnh_index/?c=DE_de